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Meine politische Vision

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Sascha Wirsching

S. Wirsching

Um was gehts?!

Deutschland fühlt sich an wie ein festgefahrenes Uhrwerk – rostig, knarrend, voller Risse. Politik? Ein endloser Reigen aus Floskeln und Worthülsen, gestrickt, um die Zeit totzuschlagen, während die Probleme weiter wuchern. Ich bin Sascha Wirsching, und ich habe aufgehört, auf Helden zu warten. Veränderung ist kein freundlicher Anruf, es ist ein Hammerschlag. Verantwortung heißt, sich die Hände schmutzig zu machen, die Maske der Bequemlichkeit abzureißen und zu zeigen, dass Stillstand keine Option mehr ist. Das Spiel hat sich verändert. Es ist Zeit endlich anzupacken und zu verändern, das Vertrauen zurückzuholen – bevor uns das große Ganze endgültig um die Ohren fliegt.

Veränderung durch Verantwortung

Ich bin Sascha Wirsching und ich bin hier, weil ich glaube, dass wir es wirklich besser können. Dass Politik den Mut haben muss, alte Strukturen aufzubrechen, statt sie zu zementieren. Weniger Bürokratie, mehr Miteinander mit dem Blick auf ALLE. Weniger Populismus, mehr Ehrlichkeit. Weniger Fokus auf die Schwächsten, mehr Verantwortung für die Stärksten. Es ist Zeit, die Probleme nicht nur zu benennen, sondern sie endlich zu lösen. Ein Land, das sich selbst weiterverwaltet, indem es mit veralteten Systemen und festgefahrenen Denkweisen hantiert, läuft irgendwann gegen die Wand. Wir sind mittendrin. Ich habe genug von leeren Versprechungen, von politischen Spielchen und der endlosen Diskussion, die die wirklichen Probleme nur weiter in den Hintergrund rücken lässt. Es wird Zeit, die Dinge zu ändern – und zwar jetzt!

Als Unternehmer, Mentor und Kommunikationsstrategieberater habe ich jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Unternehmen und der Umsetzung von zukunftsweisenden Lösungen. Meine Arbeit hat immer das Ziel, echten Mehrwert zu schaffen – für Unternehmen, für Gründer, aber auch für die Gesellschaft. Ich bin überzeugt, dass Innovation und Wandel nur dann erfolgreich sind, wenn sie mit einem klaren Blick für die Bedürfnisse der Menschen und einer verantwortungsvollen Haltung gegenüber den Ressourcen unserer Welt umgesetzt werden.

 

Warum nicht so? Antrieb und Vision

In meiner täglichen Arbeit sehe ich, wie viele Unternehmen scheitern, weil sie nicht verstanden haben, wie man nachhaltig und zukunftsfähig arbeitet oder die Kommunikation mit der Zielgruppe verloren haben. Genauso sehe ich, wie politische Strukturen nicht mehr in der Lage sind, die drängenden Probleme der Zeit zu lösen. Stattdessen erleben wir eine Politik, die sich zu sehr mit bürokratischen Hürden und kurzfristigen Lösungsansätzen aufhält und den großen Wandel verschläft oder einfach nur in einen einfachen Populismus abtaucht, der allen schadet, aber ihnen selbst – in der eigenen Blase – das Leben einfacher macht. Menschen müssen sich deshalb selbst durchkämpfen, ohne Unterstützung und ohne den Raum, ihre Potenziale zu entfalten.

Was mich persönlich antreibt, ist einfach: Veränderung durch Verantwortung. In den letzten Jahren habe ich viele Unternehmen begleitet, Gründer inspiriert und Marken noch erfolgreicher gemacht. Aber was mir am meisten aufgefallen ist: Das, was in der Wirtschaft funktioniert, funktioniert auch in der Politik – wenn man mit Strategie, Klarheit und einer entschlossenen Haltung handelt. Es geht nicht darum, den Status quo zu verteidigen, sondern ihn zu hinterfragen und ihn zum Besseren zu verändern. Ich möchte, dass die Politik wieder für die Menschen arbeitet – nicht für die Lobbyisten, nicht für die alten Strukturen, sondern für uns, die, die es am Ende wirklich betrifft.

Vision und Wunsch an die Politik: Wir brauchen meiner Meinung nach eine Politik, die den Fokus auf den Menschen legt – die nicht nur redet, sondern handelt. Wir brauchen eine Wirtschaft, die Innovation und Kreativität fördert und zugleich sozial und ökologisch verantwortungsvoll ist. In meinen Ehrenämtern und politischen Engagements setze mich dafür ein, dass Unternehmer und Gründer die Unterstützung erhalten, die sie brauchen, um ihre Visionen zu verwirklichen, und dass Menschen unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem sozialen Status die Chance auf ein gutes Leben haben.

 

Ein Land im Widerspruch

Wir leben in einem Land, in dem die Bürokratie nicht dazu da ist, den Menschen zu helfen, sondern sie zu kontrollieren. Ein Land, in dem wir über „Abgabensteigerungen“ und Bürgergeld reden, während gleichzeitig Milliarden durch Steuertricks, Schubladenverwalter oder exorbitanten Pensionsrückstellungen oder Gehälter in verschiedenen Selbstbedienungsläden, die von den Bürgern finanziert werden, an uns vorbeiziehen. Ich komme aus einer Welt, in der solche Missstände nicht ignoriert werden. Wir müssen endlich begreifen: Wir reden nicht nur über Zahlen, sondern über das Leben der Menschen. Es ist an der Zeit, diese Fragen nicht nur auf Papier zu beantworten, sondern in der Realität zu handeln anstatt weiterhin Spaltung und Ungerechtigkeit zu fördern.

Ich habe in meiner Karriere als Unternehmer und Berater viele Probleme gesehen, aber auch Lösungen gefunden. Was ich weiß, ist dies: Probleme lassen sich nicht mit der gleichen Denkweise lösen, die sie erst entstehen ließ. Veränderungen passieren nur, wenn man den Mut hat, das zu tun, was andere nicht tun: Fragen zu stellen, nicht auf die Antworten zu warten und sich dabei auch nicht von den scheinbar bequemen Antworten von längst stehengebliebenen Menschen in der Politik oder im Management, die den Fortschritt für alle aufhalten, abgelenkt zu werden.

 

Was ich noch erleben möchte

  • Ein Steuersystem, das funktioniert: Steuergerechtigkeit ist keine Nebensache, sondern das Fundament für eine gesunde Gesellschaft. Wir können nicht weiter zulassen, dass Gier sich vor der Verantwortung drückt, während die, die wirklich arbeiten, gestalten und etwas voranbringen möchten, immer weniger haben.
  • Vereinfachung statt Bürokratie: Es kann nicht sein, dass wir in einem Meer aus Formularen ertrinken, während die, die es sich leisten können, sich durch ein undurchschaubares System manövrieren. Es ist Zeit, Verwaltungsstrukturen zu entschlacken, damit der Staat wieder als Partner und nicht als Hindernis wahrgenommen wird.
  • Gerechte Chancen für alle: Wer arbeitet, muss von seiner Arbeit nicht nur existieren, sondern auch leben können. Der Niedriglohnsektor darf nicht länger der Spielplatz von gewissenslosen Unternehmen sein, die ihre Mitarbeiter ausbeuten und dafür noch von der Politik geschont werden. Wer hart arbeitet, hat das Recht auf ein Leben ohne Existenzangst.
  • Wirtschaft, die funktioniert – für alle: Ich habe gelernt, dass echtes Wachstum von innen kommt. Nicht durch kurzfristige Gewinne, sondern durch langfristige, nachhaltige Strategien. Und genau das brauchen wir in der Politik: Strategien, die den Menschen und nicht den Unternehmensgiganten dienen.
  • Bildung und Innovation fördern: Bildung muss nicht nur mehr vermitteln, sondern auch dazu befähigen, in einer digitalisierten Welt zu bestehen. Wenn wir die Zukunft wollen, müssen wir in die Köpfe unserer Kinder investieren. In der Schule sollte so früh wie möglich Medienkompetenz, Finanzwissen und Innovation als Schlüssel zum Erfolg verstanden werden.
  • Transparenz und Verantwortlichkeit: Wer Verantwortung übernimmt, muss auch bereit sein, sich den unangenehmen Fragen zu stellen. Wir können es uns nicht leisten, weiter hinter politischem Kalkül und der Angst vor Veränderung zu verstecken. Ich werde keine Angst haben, den Finger in die Wunde zu legen.

 

Weiteres

  • Politiker, die Verantwortung übernehmen
  • Transparente Aufarbeitungsprozesse
  • Konsequenzen für Fehlverhalten und Betrug
  • Rücktritte statt Beförderungen
  • Reflexion und die Einsicht, wann es Zeit ist zu gehen
  • Ende der „Selbstregulierung“
  • Klarheit: Politik zum Wohle aller Menschen, wie es der Arbeitsauftrag sagt, oder nur für eine Blase?

 

Wofür ich stehe

Ich stehe für Fortschritt und Pragmatismus. Es ist Zeit, dass wir uns von der veralteten Denke verabschieden und die politische Bühne für Innovation und echte Fortschritte öffnen. Wir müssen verstehen, dass wir als Gesellschaft nur dann wachsen können, wenn wir mutig neue Wege gehen. Weg von der 90er-Jahre-Mentalität, hin zu einer Zukunft, die mehr Chancen bietet und uns gleichzeitig fairer und gerechter zusammenbringt.

Ich stehe für Verantwortung und Führung. Als jemand, der in der realen Welt lebt, weiß ich, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen und voranzugehen. Nicht warten, dass andere handeln – selbst anpacken! Und genau das erwarte ich von der Politik: Handeln statt Reden, Verantwortung übernehmen statt ausweichen.

Glaube, Mut und Offenheit. Werte, die mich antreiben. Es geht darum, ein Land zu schaffen, das nicht nur von den Gewinnern der Vergangenheit lebt, sondern die Chancen für alle eröffnet – weil wir es uns nicht leisten können, die Menschen an den Rand zu drängen, die den Karren tatsächlich ziehen und es nun sichtbarer ist als jemals zuvor, woran wir in der Vergangenheit scheiterten und uns jetzt auf die Füße fällt.

 

Warum bin ich hier?

Ich bin hier, weil ich nicht mehr mitansehen will, wie Probleme immer wieder aufgeschoben oder ignoriert werden. Die immer gleichen Diskurse, die immer gleichen impulsgesteuerten Lösungen, die nie wirklich etwas verändern. Ich bin kein Politiker, der sich in Phrasen verliert oder auf Alibi-Debatten setzt, weil ich mitten aus dem Leben komme mit all seinen Höhen und Tiefen und genau weiß, wie wichtig es ist Dinge anzusprechen und nicht zu verschleiern – damit man gemeinsam daran arbeiten kann. Ich bin hier, weil ich glaube, dass wir besser können. Dass Politik den Mut haben muss, alte Strukturen aufzubrechen, statt sie zu zementieren. Weniger Bürokratie, mehr Menschlichkeit. Weniger Populismus, mehr Ehrlichkeit. Weniger Fokus auf die Schwächsten, mehr Verantwortung für die Stärksten. Es ist Zeit, die Probleme nicht nur zu benennen, sondern sie endlich zu lösen. Ich bin als Mensch hier, um Lösungen zu schaffen. Ich bin hier, weil ich an eine Politik glaube, die etwas bewegt – für alle. Nicht nur für die, die sich die besten Berater, Anwälte oder gleich ganze Menschen in Führungspositionen einkaufen können, sondern für die, die wirklich die Unterstützung brauchen. Nicht für die, die schon viel haben, sondern für diejenigen, die trotz harter Arbeit nicht genug bekommen und mehr für das Land erreichen könnten.

 

Packen wir es an

Ich bin jemand, der die Ärmel hochkrempelt und sich die Dinge nicht nur anschaut, sondern wirklich anpackt. Ich verstehe, wie man Probleme löst, wie man Prozesse optimiert und wie man aus einem System etwas macht, das funktioniert. Gemeinsam müssen wir einen Weg finden, die Komplexität der heutigen Herausforderungen zu bewältigen – ohne uns in bürokratischen Strukturen zu verlieren. Der Weg, den ich einschlage und schon immer vorgelebt habe, ist klar: mehr Transparenz, mehr Miteinander, weniger Hürden und vor allem mehr Unterstützung für die, die es wirklich brauchen. Dies ist nicht nur ein wirtschaftliches Ziel, sondern auch ein gesellschaftliches. Denn am Ende geht es um mehr als nur Zahlen und Märkte – es geht um die Menschen, die dahinter stehen.

Es ist Zeit für Veränderung. Für ein Deutschland, das nicht nur über Probleme redet, sondern sie löst. Ein Deutschland, das in die Zukunft schaut und sich nicht von der Vergangenheit aufhalten lässt. Ein Deutschland, das die Menschen in den Mittelpunkt stellt, nicht die Politik in einer abgeschotteten Blase.

Ich fordere einen Politikwechsel, der den Namen verdient. Wenn du willst, dass sich etwas ändert, dann musst du nicht nur zuschauen, sondern auch mitmachen. Und ja, es wird unbequem, aber genau das ist der Weg, den wir gehen müssen – weil wir es uns nicht länger leisten können, in der Vergangenheit zu leben. Es geht nicht darum, populäre Entscheidungen für wenige zu treffen, sondern richtige Entscheidungen für die Masse. Entscheidungen, die uns als Gesellschaft voranbringen, die das Land wirklich verändern und die die Zukunft auf Augenhöhe gestalten.

!Lösungen! und nicht immer wieder die gleichen, aus der Zeit gefallenen Menschen und Charaktere, die uns in das Chaos manövriert haben, über das wir nicht nur reden, sondern uns mitten darin befinden. Wir können mehr.

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